ASTRID SCHULT

WINTERJAGD

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PRESSE
Schneidendes Kammerspiel Quotenmeter, Kritik, Sidney Schering
Thriller für Feinschmecker Frankfurter Rundschau, Harald Keller
Kritik zum Film Tittelbach, Volker Bergmeister
Absolut sehenswert SVZ, Ein Judenmädchen, Max-Stefan Koslik



DAS LETZTE KAPITEL I & II

Nominierung zum Deutschen Menschenrechts-Filmpreis -
Das letzte Kapitel Teil 2
menschenrechts-filmpreis.de

PRESSE
Akademie Solitude Blog, The Last Chapter Marte Kräher
WDR PRINT | (Zu) späte Suche nach den MÖRDERN Christine Schilha
EPD MEDIEN | Es ist nie zu spät Fritz Wolf


I WANT MY COUNTRY BACK –THE TEA PARTY

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WORLD SALES
www.kloosundco.de

PRESSE
Der Standard »Ihn aus dem Weißen Haus schmeissen« (Doris Priesching)
Berlinale Festival Blog
Kasseler Dokfest - Archiv
SWR 2 - Radiointerview
Kino Kino

PRESSESTIMMEN
»Der Film sei nicht nur denjenigen empfohlen, die sich für die Tea Party Bewegung interessieren. Er sagt auch viel aus über die USA und seine nationalen Mythen.« Berlinale Blog, Andreas Tai

»Im Dokumentarfilm "Ich will mein Land zurück" führt Astrid Schult vor den Wahlen in die recht unheimlichen Abgründe des US-amerikanischen Gemütszustandes« Doris Priesching DER STANDARD

»Freiheit, Fundamentalismus, Fanatismus: Tea Party« paperblog

»Der Film liefert einen tiefen Einblick in die Tea-Party-Bewegung und porträtiert überzeugte Anhänger mit ihren Motivationen, Einstellungen und Ängsten. Eindrücklich wird geschildert, wie tief gespalten das heutige Amerika ist« Lingua Video

»Eine wirklich sehr gute Doku, wo einem öfter der Mund offen stehen bleibt.« Ihiannan Moviepilot


DIE VERMITTLER

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PRESSE
Der Standard »Arbeit ist alles« (Doris Priesching)
Funk-korrespondenz »Mission Impossible«
heute journal


TV-Interview (Achtung Berlin, Festival TV)



PRESSESTIMMEN
»Hartz IV in Deutschland, das bedeutet gleichzeitig eine intensivere Betreuung von Arbeitslosen. Damit einher geht ein behördlicher Spießrutenlauf, den die Regisseurin Astrid Schult im Rahmen der verdienten Reihe Das kleine Fernsehspiel aus Sicht der Institutionenvertreter einfängt und dadurch ein neues Bild von den Mühen der Beschäftigungslosigkeit aus Sicht der "mächtigen" Jobverteiler schafft.« Doris Priesching, DER STANDARD

»In Die Vermittler berichtet Astrid Schult aus dem Alltag in einem Berliner Jobcenter und offenbart nicht nur die Schicksale der Jobsuchenden, sondern auch die Belastung der Arbeitsvermittler.« Zitty

»Selten jedoch wurde die persönliche Lage von Menschen im Umgang mit Sachbearbeitern so differenziert dokumentiert wie in Astrid Schults Dokumentarfilm« Manfred Riepel, Funkkorespondenz


DER INNERE KRIEG

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WELTVERTRIEB
Spiegel TV Distribution

PRESSEMAPPE
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PRESSE

Zeit Online, Interview »Die meisten die zurückkommen sind kaputt«
Frankenpost »Die Härteste Ladung steht noch bevor«
Tagesspiegel »Splitter im Kopf« Cinearte
Wetterauer Zeitung »Kriegsalltag mitten in Deutschland«
FAZ-net »Die kleinste Einheit der Weltpolitik«
FBW Prädikat

Grimme Preis, Begründung der Sonderjury

New Berlin Film Award, Laudatio: Joachim Tschirner

PRESSESTIMMEN
»Filmautorin Astrid Schult begleitet in ihrer einfühlsamen Doku die traumatisierten Kriegsheimkehrer und ihre geschockten Frauen. Viele klammern sich an ihren Glauben. Das eindringliche Werk wirkt wie eine Ergänzung zum Oscar-Film "Tödliches Kommando".« Cinema

»Der Regisseurin gelingt der Blick hinter die hohen Absperrungen der Militärbasis. Er ist erschreckend: nicht nur durch das, was zu vernehmen ist, sondern auch durch das, was Soldaten, die ihren Job tun wollen, nicht erzählen.« Pit Fiedler, Frankenpost

»Es sind intime Szenen, wie sie nur gelingen, wenn die Gefilmten Vertrauen zu den Filmenden haben.« Andrea Dittgen, Die Rheinpfalz

»Astrid Schult zeigte in Hof eine Dokumentation über die Versehrtenversorgung der USA – im Militärkrankenhaus Landstuhl. Mitten in einem Land, das sich am Irakkrieg nicht beteiligen wollte. Gebrochener Hals, Splitter im Kopf, beide Hände verloren – die sehr jungen Soldaten können sich ihr Schicksal kaum anders begreiflich machen als mit dem schlichten Satz: »It's my job.« Und in Landstuhl? »It's my job to heal.« Bemerkenswert ist »Der innere Krieg« auch deshalb, weil Schult die Frauen der Soldaten in den Blick nimmt, ihre Angst davor, ob der eigene Mann zurückkehrt, und falls ja: in welcher geistigen Verfassung. Auf diesen Schock kann sich niemand vorbereiten.« Sebastian Handke, Tagesspiegel

»So wird der Film zu einem Plädoyer für den Frieden. Langjährige Traumatisierungen nicht nur bei Soldaten, sondern auch bei der Zivilbevölkerung sind der hohe Preis für gewaltsame Lösungen von Konflikten. Der Film erzählt die Geschichten dieser Menschen. Viele von ihnen durchleben ihren eigenen inneren KriegWetterauer Zeitung

»Astrid Schult ist sehr nah an diese Menschen herangekommen, ohne sie zu bedrängen. Auf eine Erzählstimme verzichtend, lässt sie sie einfach berichten, was ihnen geschah. Natürlich legt sich dabei eine gewisse Melancholie über diesen Film, dem man allerhöchstens vorwerfen mag, an manchen Stellen etwas länglich zu geraten. Aber dieser Film erzählt von einer Wirklichkeit, die zwar in Deutschland stattfindet, vor der sich dieses Land indes nach wie vor fürchtet. Ein notwendiges Unterfangen deshalb, das nicht genug zu loben ist.« Lena Bopp, FAZ


ZIRKUS IS NICH

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PRESSESPIEGEL
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PRESSE
tagesschau.de »Die größte Armut ist die emotionale«
Berlinale Festival Blog
Berliner Morgenpost
taz -Interview, »Man muss nicht alles auserzählen«
Hinz&Kunzt, »Unterwegs mit Plattenbau-kids«
FBW Prädikat
ZDF heute nacht Zirkus is nich:


Kino Royal, TV-Beitrag zu Zirkus is nich:


PRESSESTIMMEN
»Dieser Dokumentarfilm ist nicht nur das erschütternde Portrait eines 8-jährigen Jungen aus Berlin-Hellerdorf, den die Familienverhältnisse dazu zwingen zuviel Verantwortung zu übernehmen. Es ist auch ein in grandiosen Bildern Dokument der Unverwüstlichkeit kindlicher Originalität.« Sou-Yen Kim, RBB online

»Der Titel ist so genial wie der Film: Eine bessere Kurzzusammenfassung gibt es auch nicht.« Berlinale Blog, Rene Wildangel

»Die Stärke der Dokumentation liegt darin, dass sie nicht anklagt. Sie weckt eher Verständnis, Mitgefühl - und Hilflosigkeit.« Morgenpost, Uta Keseling

Achtung Berlin: »BESTER NACHWUCHSFILM – KURZFILM« »Ein Glanzstück des Dokumentarfilms, in dem wir auf Augenhöhe in die schwierige Welt des acht-jährigen Dominik eintauchen. Astrid Schult geht mit grösstem Respekt und beeindruckender Sensibilität vor. Und erzählt so in 43 Minuten eine atemberaubende Geschichte, die handwerklich und dramaturgisch perfekt ist.« Begründung der Jury: So sind quälend genaue Bilder entstanden, die zeigen wie die Spirale der Armut funktioniert.« Tagesspiegel

Astrid Schult hat einen Film gemacht, bei dem das Zuschauen weh tut. Und genau das ist es was sie will: Menschen zeigen die abgeschrieben sind und doch weitermachen. Constanze Bullion, Süddeutsche Zeitung

Ein Plädoyer denen zuzuhören, die von staatlichen Institutionen und der Öffentlichkeit oft als hilfsbedürftig, aber nie als vollwertige Beteiligte mit Rechten und Wünschen angesehen werden. Dietmar Kammerer, TAZ